Von Baum zu Baum im Braulio Carrillo National Park

Der schnellste Weg durch die Dschungel: via Seilrutsche im Braulio Carrillo National Park. Foto: Diana Kunze

„Broccoli Trees“ nennt unser Guide die schönsten Bäume in diesem Dschungel, durch den wir gemächlich schweben. Die Seilbahn „Teleferico“  im Braulio Carrillo National Park ist ein interessanter Perspektivwechsel für uns Wanderer. Wir erleben so den tropischen Regenwald aus verschiedenen Höhenstufen. 

Eine Adrenalindusche dann bei einer zehnteiligen Zipline-Tour. Die längste Stecke von Baum zu Baum: ganze 600 (!) Meter (siehe Foto oben). Da überlege ich mal glatt, einen Tarzanschrei auszustoßen, aber… mich hört ja hier eh keener.

In dem Nationalpark, einem „der ausgedehntesten Schutzgebiete von Costa Rica“, auch  „Lunge von San José“ genannt,  spazieren wir in einem Garten zutraulicher Schmetterlinge. Die meisten sind blau und groß wie Spatzen. Wir sehen farbenfrohe Schlangen und Frösche und beobachten Tukane. – Danke an das Team von Rainforest Adventure – Ihr ward großartig!

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Welcome to Costa Rica!

Vom Urwald bewachsene Vulkane zwischen zwei Ozeanen. Ein Drittel der Flächen sind Nationalparks, und es herrscht ein vergleichsweise gehobener Lebensstil in der „Schweiz Mittelamerikas“.

Das war mein Bild von Costa Rica vor dem Abflug.

Weiterlesen „Welcome to Costa Rica!“

Nur die Harten kommen in den Garten – Dank an unsere ACB-Mädels!

Am Nieder-Neuendorfer See. Fotos: Diana Kunze

Bei dem, was die Wetterfrösche prognostizierten, war heute wohl kaum mit einer großen Gruppe zu rechnen. Doch dann waren wir sogar zehn (!) ausdauernde Wanderer, die sich die Laune nicht vermiesen ließen; die Wind und Wetter trotzten und die 20 km zwischen Hennigsdorf und Alt-Tegel – meist an der Havel – zwar etwas durchnässt, aber gutgelaunt bewältigten.

Bei unserer nächsten Tour für den AlpinClub Berlin, am 17. März, sehen wir hoffentlich auch wieder einige Männer! Da starten wir um 10:30 Uhr am Bahnhof Schwante zur Mühlenseewanderung. Details folgen noch. Wer will, kann sich schon mal auf die Liste setzen lassen.

An Havel und Tegeler See: Ausdauernde Wanderer begrüßen das Jahr 2019

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Am Nieder-Neuendorfer See. Foto: D. Kunze

Schon in guter alter Tradition: Der Weihnachtsspeck muss weg! Deshalb treffen sich die ausdauenden ACB-Wanderer gleich im Januar, und zwar am 13.01, um 9:30 Uhr, am Bahnhof Hennigsdorf. Ziel: Alt-Tegel. Länge der Wanderung: ca. 20 km (+/-).

Am Ende der Tour kehren wir gemütlich ein.

Veranstalter: AlpinClub Berlin. Die Teilnahmegebühr liegt bei 3 EUR für Vereinsmitglieder, Nichtmitglieder zahlen das Doppelte.

Änderungen vorbehalten! Bitte meldet Euch bei uns an – wir freuen uns auf Euch!

Im Kleinbus zu phantastischen Plätzen in Südwales

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The Scott Memorial in Cardiff

In Wales regnet es sonst nie, verrät mir mein Guide Richard. So ein Schelm! Er hat die Lacher auf seiner Seite, und ich bin froh, mich ihm bei dem heutigen Schauerwetter anschließen zu können. Im Kleinbus führt er uns zu phantastischen Plätzen in Südwales: Roath Park, Millennium Stadium, Royal Mint Experience und Bridgend County’s Coastal Path. Mehr zu den einzelnen Stationen: Weiterlesen „Im Kleinbus zu phantastischen Plätzen in Südwales“

Knorrige Krüppelkiefern in den Glauer Bergen – walförmige Fischschwärme im Blankensee

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Durch den märkischen Sand gekämpft. Zwischen knorrigen Krüppelkiefern den Kesselberg (91 m, Glauer Berge) „erklommen“. Am Blankensee auf einen Fischschwarm geschaut, der sich zu einem Wal formte. Das Wasser im Seddiner See: weit zurückgezogen nach einem heißen Sommer. Überall: eine bunte Blätter-Herbstwelt – einfach nur schön!! Weiterlesen „Knorrige Krüppelkiefern in den Glauer Bergen – walförmige Fischschwärme im Blankensee“

Neue Perspektiven auf Barry Island

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Das Riesenrad von Barry Island ist weithin sichtbar

Ein Rummelplatz mit Riesenrad steht am weiten Strand. Etwas weiter plätschert Meer an skurrile Felsen – und zieht es sich später weit, ganz weit zurück… Dieser enorme Tidenfall macht diese Landschaft einzigartig. Bis zu 15 Metern (!) liegen zwischen den Gezeiten – ein unheimlich spannender Perspektivwechsel auf Barry Island.

Naturerlebnisse treffen hier auf Industriegeschichte, und zwar auf Überreste der Barry Docks, welche die Meerenge zum Festland seit Ende des 19. Jahrhunderts überbrücken. Seitdem ist die ehemalige Insel eine Halbinsel (mit heute ca. 50.000 Einwohnern).

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