Knorriger Wald und idyllische Seen: ACB-Wanderer in der Region Strausberg

Am Zieleinlauf im Strausberg. Foto: Diana Kunze

Strausberg wird auch „schöne grüne Stadt am See“ genannt. Dabei sind es sogar mehrere Seen um und in der alten Garnisonsstadt. Die ausdauernden ACB-Wanderer hatten sich heute gleich vier davon vorgenommen: mit der Seilfähre (ein technisches Denkmal, elektrisch betrieben, einzigartig in Europa!) über den Straussee; durch einen knorrigen Wald zum Fängersee; am Bötzsee (gemütliche Mittagsrast) entlang zum Herrensee, wo es zu regnen anfing… was uns aber keinesfalls störte! Denn bis zum Spice India in der Altstadt (gemütliche Einkehr) war es fast nur noch ’n Katzensprung.

Ein herrlicher Tag mit viel Wald, Seen und sogar Sonne. Und vor allem: mit sehr angenehmen Wanderpartnern! Schön, dass auch Neue dazustießen – und Einige, die wir lange nicht gesehen hatten. Gesamtlänge der Tour: ca. 21 km

Auf unser nächstes Event mit den ausdauernden Wanderern freuen wir uns – Details folgen demnächst…

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17. März: mit dem ACB in der Strausberger Seenlandschaft

Winterlandschaft am Ihlandsee bei Strausberg

Unsere nächste Tour mit den ausdauenden ACB-Wanderern führt uns am 17. März in die wald- und seenreiche Region Strausberg. Dafür treffen wir uns dort um 9:45 Uhr am Bahnhof Strausberg-Stadt (Ankunft S-Bahn: 9:42 Uhr), wo wir unsere Runde auch wieder beenden werden. Länge der Wanderung: ca. 22 km (+/-).

Am Ende der Tour kehren wir gemütlich ein.

Veranstalter: AlpinClub Berlin. Die Teilnahmegebühr liegt bei 3 EUR für Vereinsmitglieder, Nichtmitglieder zahlen das Doppelte.

Änderungen vorbehalten! Bitte meldet Euch bei uns an – wir freuen uns auf Euch!

Hinweis zur aktuellen Plan-Änderung: Wir hatten ursprünglich eine andere Wanderung angedacht, von Schwante aus. Diese Tour holen wir ggf. zu einem späteren Zeitpunkt nach.

In den Vulkanlandschaften Barva und Arenal

Blick auf den oberen Kratersee (Barva)

Erneut im Nationalpark Braulio Carrillo, einem schönen Ziel nahe der Hauptstadt San José. Den Vulkan Barva (2906 m) wollen wir uns erobern, das heißt: hinaufwandern. Wir haben uns für ihn – und damit gegen den weitaus populäreren, vielbesuchten Irazú (3432 m, höchster Punkt des Landes) entschieden: Den erkunden die Besucher motorisiert, die Straße geht bis dicht an den Krater.

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Der Plan heißt: Vulkan! Impressionen aus Heridia und Barva

Am Parque Central in Heridia

Das Gute liegt ja oft ganz nah liegt, und deshalb nehmen wir heute mal den Bus von San José nach Heridia. Die Nachbarstadt ist nur 20 Minuten entfernt, und die nette Beschreibung im Lonely Planet („historisches Zentrum“, „noble Atmosphäre“, „kosmopolitisch“) weckt große Erwartungen. Vielleicht zu große? Immerhin gibt es – wie ich finde – zwei wirklich sehr markante Bauwerke: Weiterlesen „Der Plan heißt: Vulkan! Impressionen aus Heridia und Barva“

Wandern und Tiere beobachten im Parque Nacional Manuel Antonio

Als Wanderpartner bin ich ja ein geselliges Wesen, aber zu viel Gesellschaft schmälert dann doch das Naturvergnügen.

So geschehen im Parque Nacional Manuel Antonio an der Pazifikküste. Dass er nicht nur der kleinste, sondern auch der beliebteste Nationalpark Costa Ricas sein soll, spüren wir bereits beim Schlangestehen am Einlass.

Im Gelände selbst wird’s nicht viel besser. Die meisten Wege sind kinderwagenfreundlich zubetoniert. Um jeden Leguan und jeden Affen scharrt sich eine Menschenmenge; nur sind die Tiere klar im Vorteil: Sie können, wenn sie keine Lust mehr auf uns haben, ins dichte Geäst entschwinden und uns aus sicherer Entfernung beobachten.

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Von Baum zu Baum im Braulio Carrillo National Park

Der schnellste Weg durch die Dschungel: via Seilrutsche im Braulio Carrillo National Park. Foto: Diana Kunze

„Broccoli Trees“ nennt unser Guide die schönsten Bäume in diesem Dschungel, durch den wir gemächlich schweben. Die Seilbahn „Teleferico“  im Braulio Carrillo National Park ist ein interessanter Perspektivwechsel für uns Wanderer. Wir erleben so den tropischen Regenwald aus verschiedenen Höhenstufen. 

Eine Adrenalindusche dann bei einer zehnteiligen Zipline-Tour. Die längste Stecke von Baum zu Baum: ganze 600 (!) Meter (siehe Foto oben). Da überlege ich mal glatt, einen Tarzanschrei auszustoßen, aber… mich hört ja hier eh keener.

In dem Nationalpark, einem „der ausgedehntesten Schutzgebiete von Costa Rica“, auch  „Lunge von San José“ genannt,  spazieren wir in einem Garten zutraulicher Schmetterlinge. Die meisten sind blau und groß wie Spatzen. Wir sehen farbenfrohe Schlangen und Frösche und beobachten Tukane. – Danke an das Team von Rainforest Adventure – Ihr ward großartig!