Schmöckwitzer Runde

Im ehemaligen Fischerdorf Schmöckwitz starteten wir heute zu einer Insel-Umrundung mit dem AlpinClub Berlin. Fünf traumhafte Seen und der Oder-Spree-Kanal säumten unsere Wanderung. Auf schattigen Waldwegen ging es meist in unmittelbarer Wassernähe zur Badepause am Krossinsee und zum Vogelparadies Wernsdorfer See. Südlich der Gosener Berge bauten wir noch einen kleinen Schlenker mit ein, so dass wir unseren Rundweg um den Schmöckwitzer Werder nach ca. 20 km beendeten.

Unsere nächste Tageswanderung mit dem AlpinClub Berlin ist am 2. September. Details folgen…

Advertisements

Auf schattigen Waldwegen zum Krossinsee

Am Stichkanal Stöckwitzwerder. Foto: Diana Kunze

Wir wandern an den Ufern mehrerer  Seen und am Oder-Spree-Kanal. Unterwegs gibt es zahlreiche Badestellen (von denen wir wenigstens eine nutzen). Gesellige Einkehr am Ende der Tour

Start: Sonntag, 01. Juli 2018, um 10:00 Uhr Weiterlesen „Auf schattigen Waldwegen zum Krossinsee“

In der Stadt von Romeo und Julia

DSC08435
Vom Castel San Pietro schauen wir auf Verona

Tag 5. In der prachtvollen Stadt von Romeo und Julia, dem Weltkulturerbe unweit des Gardasees. Besonders schön finde ich’s oben am Castel San Pietro (Foto), wo ich weit blicken kann – auf das uralte Verona am Etsch.

Nach der ruhigen Aussicht stürzen wir uns wieder ins touristische Gewimmel. Hunderttausende Besucher sollen es sein, die jährlich angezogen werden von den Baudenkmälern aus dem Altertum, von Kunst und Kultur. Und: vom berühmtesten Liebespaar der Welt. Am Hofe der Julia stehen auch wir im engen Gedränge. Ja, dort ist es, wo sie ihren Romeo erwartet haben soll… Interessant: Jeder weiß, dass es nur eine Legende ist, – und will trotzdem den Balkon sehen!

Venedig für uns alleine

DSC01486
Blick von der Rialtobrücke auf den Canal Grande

Tag 3. Wenigstens einmal diese Weltwunder gesehen haben! Diese Stadt aus 120 Inseln. Diese wasserumstömten Gebäude und unzähligen Brücken… Bis spätabends sind wir hier nahezu rastlos unterwegs – zu Fuß, via Wasserbus (Vaporetto) und Kahn. Richtig statt werden wir nicht von dieser glamourösen Filmkulisse.

Die Feiertage sind vorüber, und in die Lagunenstadt ist Ruhe eingekehrt. Venedig zeigt sich uns sauber, freundlich und stressfrei. Einige der engen Gassen und anfangs auch die urige Osteria Al Portego haben wir sogar für uns alleine. Hin und wieder hängt Wäsche zwischen den engstehenden Häusern. Wie in einer „normalen“ Stadt – und doch ist Venedig etwas ganz Besonderes!

DSC08191

DSC01521

Durch Norditalien. Teil 1: Volksfest in Padua

DSC08054
Abendstimmung an einer Brücke in Padua.  Fotos: Diana Kunze

Diesmal also Norditalien. Wo die Alpen im Norden der Stiefel-Halbinsel in flaches Land übergehen; wo ein mediterranes Klima herrscht und bereits Palmen und exotische Früchte wachsen – da wollen Diana und ich berühmte Städte erkunden und in den Ausläufern des Hochgebirges wandern. Wohin genau es uns verschlagen wird? Das wissen wir anfangs nicht. Wir haben nichts vorgebucht. Mit Auto, Faltfahrrädern und Wanderstiefeln sind wir äußerst flexibel und für alles offen. Wir wollen schauen, wo es uns gefällt. Eine Reise auf gut Glück…

Tag 1. Und so beginnen wir auch recht spontan. Während der Fahrt warnen die Nachrichten vor Chaos in Venedig (unser ursprünglich erstes Ziel): Das lange Wochenende nutzen unzählige, nein: eher zu viele Touristen für die Lagunenstadt. Deshalb nun zuerst nach Padua, ca. 30 km westlich von Venedig gelegen, und damit in eine der ältesten Städte Italiens, die fast 1200 Jahre v. Chr. gegründet wurde.

DSC08114

Doch auch hier ist recht viel los. Die Straßen quellen über; die ersten Hotels, die uns gefallen, sind ausgebucht… Wir steuern raus aufs flache Land und checken schließlich total übermüdet im Locando Zabollo ein. Von hier sind’s nach Hotelangaben 20 Minuten bis Venedig und 25 Minuten bis Padua. Eigentlich perfekt, denken wir zuerst… Später schauen wir weiter. Weiterlesen „Durch Norditalien. Teil 1: Volksfest in Padua“

Durch das verwunschene Briesetal / Weiter mit dem ACB am 1. Juli

Im verwunschenen Briesetal mit dem AlpinClub Berlin. Die Briese windet sich durch viel naturbelassenen Wald. Er erinnert an den Spreewald. Wunderschön!

Bei traumhaften Temperaturen ging es auf einer der wohl reizvollsten Strecken im Land Brandenburg. Wir kamen recht flott voran, gönnten uns aber auch zwei ordentliche Pausen: zuerst im Summter Gartencafé, dann zum Baden am Mühlenbecker See. Kurz darauf kamen wir zum Mühlenteich mit der Ruine des Schlosses Dammsmühle. Bis zum Ziel mit Einkehr in der empfehlenswerten Pizzeria Rossini in Basdorf war es da nicht mehr weit… Gesamtlänge ab Borgsdorf: ca. 26 km.

Unsere nächste ACB-Tageswanderung ist am 1. Juli. Den Termin könnt Ihr gerne schon mal in Eure Kalender eintragen! Nähere Infos demnächst in Wanderpartner’s Blog uns auf Vereinsseiten.

Fotos: Diana Kunze