22. April: Mit dem ACB zum Summter und Mühlenbecker See

Fischbotschaft am Schloss Dammsmühle
Fischbotschaft am Schloss Dammsmühle, Foto: Diana Kunze

Uns erwartet eine traumhaft-schöne Tour in einer etwas hügeligen, wald- und wasserreichen Landschaft!

Wann: Sonntag, 22. April 2018, um 09:10 Uhr (Ankunft S 1: 09:09 Uhr)

Treffpunkt: Borgsdorf (Ein- und Ausgang S-Bhf)  Weiterlesen „22. April: Mit dem ACB zum Summter und Mühlenbecker See“

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Hügel-Hopping zu Ostern. Zwischen Kegelbergen und der Fichtelschänke im Lausitzer Gebirge

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Blick von der Lausche (793 m) auf den vereisten Wanderweg und in die weite Ferne… Fotos: Diana Kunze

Der (fast) schon traditionelle ACB-Ostermarsch ist stets eine sportliche, aber auch sehr gesellige Sache! Diesmal ging’s ins Lausitzer Gebirge zum Wandern und zum abendlichen Spiel & Spaß in einer „Hütte“ in Sloup v Čechách (Bürgstein).

Und das waren unsere Meilensteine:

Einsiedlerstein und Urteilsberg. Sonnenschein begrüßte uns am Karfreitag, begleitete uns bis auf die Felsenburg „Einsiedlerstein“ und später in die in Form und Farbe skurrile Felsenstadt in den nahen, dichten Wäldern. Weiterlesen „Hügel-Hopping zu Ostern. Zwischen Kegelbergen und der Fichtelschänke im Lausitzer Gebirge“

Frühling an der Elbe

Nirgendwo sonst fließen Havel und Elbe so dicht nebeneinander, beide zum Greifen nah… Und hier radle ich! Auf einem der wohl schönsten Deiche, die man sich vorstellen kann, gelegen zwischen Havelberg und Gnevsdorf.

Mit einigen ADFC-Gefährten war ich Glöwen gestartet. Über Havelberg (Pause am Dom mit Blick auf die Altstadt, Foto oben links) kommen wir ins Storchendorf Rühstädt – es soll das storchenreichste Deutschlands sein. Heute thront allerdings nur ein Adebar auf einem der Dächer, aber das Jahr ist ja noch jung… Und schließlich kehren wir kurz vor Wittenberge im Pfannkuchenhaus in Hinzdorf ein. Rund 25 Pfannkuchen stehen auf der Karte. Ich entscheide mich für die Spinat- und Käsefüllung. – Volltreffer!

Eine kulinarisch und landschaftlich tolle Tour – ich will sie bald wiederholen. Unbedingt! Länge: ca. 50 km.

Ein Tag der Superlative: am bis dahin sonnigsten Wintertag …

… zum ältesten Berliner Baum; dann zum größten Berliner Baum – und das mit einer Gruppe, die eh die beste ist!

Diana und ich führten diesmal für den AlpinClub Berlin von Alt-Tegel durch den Forst nach Heiligensee, an der Havel zurück und: hinein ins rustikal-süddeutsche Hax’nhaus.

Schon wieder ein herrliches Wander-Event mit viel Vitamin-D, roten Bäckchen und leckerer deutschen Küche bei der Einkehr. – So möge es immer sein!

Am 22. April geht es im Berliner Umland weiter. Über Ort, Zeit und Route informieren wir noch.

Eisgesänge im Schlaubetal

Eine Vitamin-D-Dusche mitten im Winter: Diana und ich haben heute sechs Stunden Sonnenschein im verwunschenen Schlaubetal genossen. Zwischen tiefen Schluchten fühlten wir uns fast wie im Dschungel: In den Bäumen zwitscherten und pochten Vögel, und um uns herum… Walgesänge, ein Brandenburger Nessie? Nein, es war das Eis auf den zugefrorenen, schneefreien Seen. Es sang, heulte und knirschte gespenstisch und schön zugleich!

Zwischen Mixdorf und der Bremsdorfer Mühle wanderten wir über 20 km, an sieben traumhaften Seen vorbei. Wir begegneten mehreren scheuen Silberreihern auf ihrer Suche nach eisfreien Wasserflächen.

Was für ein unglaublicher Tag! Das Schlaubetal südöstlich von Berlin: zu jeder Jahreszeit ein Wanderparadies.

Fotos: Diana Kunze (zum Vergrößern bitte klicken)

4. März: Mit dem ACB im Tegeler Forst

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Die Sechserbrücke in Alt-Tegel

Passend zur Jahreszeit, wählen wir eine Tour, die bei jedem Wetter möglich ist: selbst bei nasser Kälte und schlimmem Regen! Sie ist nicht allzu lang und bietet bei Bedarf auch Einkehr-Möglichkeiten etwa zur Streckenhälfte. Am Ende der Wanderung planen wir einen gemütlichen Ausklang mit Speis und Trank.

Wann: Sonntag, 4. März 2018, um 10:00 Uhr

Treffpunkt: Alt-Tegel, vorm C&A (Ausgang U-Bhf)  Weiterlesen „4. März: Mit dem ACB im Tegeler Forst“

Zu Braunbär, Luchs und Wolf: Der ACB bietet eine Reise in die Niedere Tatra an

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Vor der Chata pri Zelenom plese (1551 m) in der Hohen Tatra

Ach, wie schön ist dieses Land?! Wie nett ist hier alles?! Diese Berge, diese besonderen Menschen! Wir werden verwöhnt mit grandioser Natur, mit slowakischer Gastfreundschaft und hervorragendem Essen. Das Bier schäumt und schmeckt. Erst recht nach einer langen Wanderung.

Ja, Langeweile ist hier ausgeschlossen. Absolut! Und so beschlossen Diana und ich vor einigen Jahren, auch anderen diese Bergwelt näher zu bringen.

Bisher acht Reisen weckten Neugierde auf mehr…

Wir führten Gruppen beispielsweise auf den Rysy (2499 m; höchster Gipfel Polens); über den Prinzensattel (2352 m; schwierigster Sattel, der auch ohne Bergführer überschritten werden darf); auf den Jahnaci stit (2229 m; sehr anspruchsvoll & abwechslungsreich, grandiose Aussichten: unser Lieblingsberg!) und auf den Krivan (2495 m, Nationalsymbol der Slowaken). Nach insgesamt acht Reisen kennen wir zumindest die Hohe Tatra wie unsere Westentasche.

Bei unserem letzten Aufenthalt erkundeten wir mal Gebirgszüge im näheren Umfeld. Und siehe da: Auch die Zipser Magura oder die Pieninen bezauberten uns. „Ja, wie toll ist das alles?!“ fragten wir uns. Nun wollten und mussten wir noch mehr Slowakei kennenlernen…

„Eine attraktive Aussicht auf nahezu die Hälfte der Slowakei“

Die Wahl für dieses Jahr fiel auf die Niedere Tatra, ausgedehntester slowakischer Nationalpark. Weiterlesen „Zu Braunbär, Luchs und Wolf: Der ACB bietet eine Reise in die Niedere Tatra an“