Auf dem Dach der Niederen Tatra

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Der Gebirgskamm der Niederen Tatra ist fast 100 km lang

Tag 4) Auf den größten und den drittgrößten Gipfel der Niederen Tatra: Ďumbier (2043 m) Chopok (2024 m) – vielleicht DIE Highlights unserer Reise. Die Landschaft verwandelt sich heute aus einer waldigen in eine hochgebirgsartige. Oberhalb der Baumgrenze gelangen wir an steile Wände und große Felsen. Und: zu einer sagenhaften Aussicht auf den fast 100 km langen Gebirgskamm sowie zu Hohe-Tatra-Gipfeln im Nordwesten. Weiterlesen „Auf dem Dach der Niederen Tatra“

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Durch Blaubeerfelder auf den Rovna hol’a (1723 m)

Tag 3) Das alte Bergdorf Nižná Boca (850 Meter ü. M.) mit seinen hübschen Blockhäusern  ist unser heutiger Ausgangspunkt. Im Schatten eines Waldes, dann unter glühender Sonne arbeiten wir uns zu einem Pass (1165 m) empor. Ein Unterstand kühlt uns ein wenig ab. Weiter zum Rovna hol’a (1723 m) durch Wiesen, Latschenkiefern und vor allem üppig behangene Blaubeerfelder. Ein Weg für Genießer, im mehrfachen Sinne! Oben dann: eine fabelhafte Sicht auf eine einsame Bergwelt.  Weiterlesen „Durch Blaubeerfelder auf den Rovna hol’a (1723 m)“

Auf abgelegenen Pfaden: Der ACB in der Niederen Tatra

Mit einer ACB-Gruppe  in für uns unbekanntes Terrain, in ursprüngliche Dörfer und abgelegene Täler der Niederen Tatra. Von ihrem höchsten Gipfel, dem Ďumbier (2043), schauen wir auf den fast 100 km langen Hauptkamm und (laut Slovakia.travel) nahezu die Hälfte der Slowakei!

Nur wenige Wanderer lustwandeln in diesen saftig-grünen Karpatenwäldern. Dafür herrscht eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Schmetterlingen. Viele Entdeckungen machen Lust auf weitere Reisen in die Nízke Tatry.

Aus meinem Tagebuch: Weiterlesen „Auf abgelegenen Pfaden: Der ACB in der Niederen Tatra“

Schmöckwitzer Runde

Im ehemaligen Fischerdorf Schmöckwitz starteten wir heute zu einer Insel-Umrundung mit dem AlpinClub Berlin. Fünf traumhafte Seen und der Oder-Spree-Kanal säumten unsere Wanderung. Auf schattigen Waldwegen ging es meist in unmittelbarer Wassernähe zur Badepause am Krossinsee und zum Vogelparadies Wernsdorfer See. Südlich der Gosener Berge bauten wir noch einen kleinen Schlenker mit ein, so dass wir unseren Rundweg um den Schmöckwitzer Werder nach ca. 20 km beendeten.

Unsere nächste Tageswanderung mit dem AlpinClub Berlin ist am 2. September. Details folgen…

In der Stadt von Romeo und Julia

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Vom Castel San Pietro schauen wir auf Verona

Tag 5. In der prachtvollen Stadt von Romeo und Julia, dem Weltkulturerbe unweit des Gardasees. Besonders schön finde ich’s oben am Castel San Pietro (Foto), wo ich weit blicken kann – auf das uralte Verona am Etsch.

Nach der ruhigen Aussicht stürzen wir uns wieder ins touristische Gewimmel. Hunderttausende Besucher sollen es sein, die jährlich angezogen werden von den Baudenkmälern aus dem Altertum, von Kunst und Kultur. Und: vom berühmtesten Liebespaar der Welt. Am Hofe der Julia stehen auch wir im engen Gedränge. Ja, dort ist es, wo sie ihren Romeo erwartet haben soll… Interessant: Jeder weiß, dass es nur eine Legende ist, – und will trotzdem den Balkon sehen!