Drei-Seen-Tour und Ostrva-Gipfel

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Blick vom Ostrva (1926 m) auf den Popradské Pleso

Tag 3. Eine traumhafte Drei-Seen-Tour! Von Štrbské Pleso geht’s durch den Wald zum Popradské Pleso. Dunkle Wolken bedrohen die Aussicht vom Ostrva (1926 m). Wir steigen deshalb schnell auf – und haben Glück! Der Blick schweift zurück und nach unten auf den viertgrößten See der Hohen Tatra.

 

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Auf der Tatranská Magistrála.  Fotos (2): Diana Kunze

 

Der Wind weht ziemlich heftig. Die Tatranská Magistrála führt uns zum nächsten Pleso, den nebelbedeckten Batizovské Pleso. Es regnet stark. Bei einer Flussüberquerung holen wir uns endgültig klatschnasse Füße. Etwas unterhalb vom Sliezsky Dom führt ein Pfad hinunter nach Tatranská Polianka, wo unser Auto wartet.

Abendessen in der Pizzeria Rusika in Ždiar- wie immer ein Erlebnis für alle Sinne!

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Von Tatranska Kotlina zur Chata Plesnivec

Wir haben wieder viel Neues & Schönes in der Hohen Tatra kennengelernt: Gipfel, die uns bisher (warum eigentlich?) nicht gereizt hatten; dazu ein ganz besonderes Hinterland (Zipser Magura, Pieninen) und auch empfehlenswerte Restaurants.

Ausgangspunkt war der malerische Ort Ždiar zu Fuße der Beler Kalkalpen. Unsere Unterkunft: die Pension Vasko am Ortsende.

In loser Folge berichte ich nun aus meinem Tagebuch…

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Im saftigen Grün: Chata Plesnicec (1290 m).  Fotos: Diana Kunze

DSC03932Tag 1. Es schüttet wie aus Eimern. Deshalb wählen wir eine kurze Tour, die auch bei Dauerregen gut zu bewältigen ist: von Tatranska Kotlina zur Chata Plesnivec (1290 m). Und siehe: Wandern kann auch bei Mistwetter super-schön sein!

Am Abend fahren wir zur gemütlichen Einkehr in die Kolibar in Veľká Lomnica, eines unserer Stammlokale seit vielen Jahren.

 

Tag 2. Das Wetter ist am nächsten Morgen nicht viel besser. Also zum Shoppen nach Poprad. (Da muss ich als Mann jetzt mal durch.) Während Diana durch die Regale streift, bestaune ich eine Oldtimer-Ausstellung im Forum-Einkaufstempel. Später belohnen wir uns mit leckerem Kuchen von Lucia.

Abendessen im Goral in Ždiar. Keine Gourmet-Küche, aber sehr anständig und preiswert. Der Wirt spricht deutsch, wir fühlen uns wohl.

An der Terryhütte begrüßt uns ein Schneemann. Mit dem AlpinClub Berlin in der Hohen Tatra

Fotos: Diana Kunze
Fotos: Diana Kunze

Diesmal bin ich alleine unter Frauen in meinen Lieblingsbergen. Mit meiner Diana. Mit Gabriele, Astrid und Andrea. Von unserer Hütte in Tatranska Lomnica (Hotel Tatranec) unternehmen wir Tagestouren.

Die Wetterfrösche sagen Hochsommer für die ersten Tage voraus. Dann allerdings einen Wetterumschwung. Einen spürbaren. Heißt: Wintereinbruch in den Bergen. Weiterlesen „An der Terryhütte begrüßt uns ein Schneemann. Mit dem AlpinClub Berlin in der Hohen Tatra“

Mit dem ACB in der Hohen Tatra

Teilnehmer unserer Tour vor der Terryhütte (2015 m)

Für manchen Alpinisten mag die Hohe Tatra ein eher exotisches Ziel sein: das zwar flächen-, aber keineswegs höhenmäßig kleinste Hochgebirge der Welt, das auf engstem Raum malerische Täler, steile Anstiege, urig-gemütliche Hütten und zauberhafte Bergseen bietet.

Diese atemberaubende Vielfalt haben Diana und ich liebgewonnen. Immer wieder zog es uns in den letzten Jahren dorthin – nun auch als DAV-Wanderleiter, um mit neun weiteren Teilnehmern in zehn Tagen den slowakischen Teil des Nationalparks zu durchstreifen. Dabei war nicht nur unsere Sektion vertreten, sondern auch Simbach (3 Teilnehmer), Zittau (2) und München (1). Um diese recht große Gruppe zu führen, ging ich voran; meine Frau achtete als Schlussläuferin darauf, dass niemand verlorenging. Weiterlesen „Mit dem ACB in der Hohen Tatra“

Regen- und Ruhetag in Ždiar

Traditionelle Holzhäuser in Zdiar. Das linke ist eine Pension („The Ginger Monkey“) und zieht internationale Gäste an.

Tag 4. Das Wetter macht uns die Entscheidung einfach: Wir ruhen uns nach Frühstück weiter aus, denn es regnet. Als es später nur noch tröpfelt, ziehen wir mit der Kamera durch den beschaulichen Ort. Unterhalten uns mit Einheimischen und fotografieren, vor allem traditionelle Holzhäuser. Zwischendurch kehren wir im Zdiarsky Dom ein. Und sind später, nach einem reichlichen Abendmahl bei Peter, pappsatt. Was kein Problem ist: Für morgen brauchen wir Kraft!

Fazit: Ort und Bewohner kennen wir nun noch besser.

Furmanec in Ždiar: mit Blick auf Ždiarska Vidla und Havran

Blick von der Pension Furmanec auf die Berge Havran (rechts) und Ždiarska Vidla (daneben)

Tag 1. Ab geht’s in die Hohe Tatra! Im Anblick einer fantastischen Natur Kraft tanken für den Alltag. Von meinen Lieblingsbergen verzaubern lassen.

Über acht Stunden Fahrt, die meiste Zeit regnet es. Überhaupt ein ungewöhnlich nasser,  eher kühler Sommer.

Doch bei unserer Ankunft in der Pension Furmanec in Ždiar begrüßen uns die Berge Weiterlesen „Furmanec in Ždiar: mit Blick auf Ždiarska Vidla und Havran“