Durch Norditalien. Teil 1: Volksfest in Padua

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Abendstimmung an einer Brücke in Padua.  Fotos: Diana Kunze

Diesmal also Norditalien. Wo die Alpen im Norden der Stiefel-Halbinsel in flaches Land übergehen; wo ein mediterranes Klima herrscht und bereits Palmen und exotische Früchte wachsen – da wollen Diana und ich berühmte Städte erkunden und in den Ausläufern des Hochgebirges wandern. Wohin genau es uns verschlagen wird? Das wissen wir anfangs nicht. Wir haben nichts vorgebucht. Mit Auto, Faltfahrrädern und Wanderstiefeln sind wir äußerst flexibel und für alles offen. Wir wollen schauen, wo es uns gefällt. Eine Reise auf gut Glück…

Tag 1. Und so beginnen wir auch recht spontan. Während der Fahrt warnen die Nachrichten vor Chaos in Venedig (unser ursprünglich erstes Ziel): Das lange Wochenende nutzen unzählige, nein: eher zu viele Touristen für die Lagunenstadt. Deshalb nun zuerst nach Padua, ca. 30 km westlich von Venedig gelegen, und damit in eine der ältesten Städte Italiens, die fast 1200 Jahre v. Chr. gegründet wurde.

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Doch auch hier ist recht viel los. Die Straßen quellen über; die ersten Hotels, die uns gefallen, sind ausgebucht… Wir steuern raus aufs flache Land und checken schließlich total übermüdet im Locando Zabollo ein. Von hier sind’s nach Hotelangaben 20 Minuten bis Venedig und 25 Minuten bis Padua. Eigentlich perfekt, denken wir zuerst… Später schauen wir weiter. Weiterlesen „Durch Norditalien. Teil 1: Volksfest in Padua“

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