Von Tatranska Kotlina zur Chata Plesnivec

Wir haben wieder viel Neues & Schönes in der Hohen Tatra kennengelernt: Gipfel, die uns bisher (warum eigentlich?) nicht gereizt hatten; dazu ein ganz besonderes Hinterland (Zipser Magura, Pieninen) und auch empfehlenswerte Restaurants.

Ausgangspunkt war der malerische Ort Ždiar zu Fuße der Beler Kalkalpen. Unsere Unterkunft: die Pension Vasko am Ortsende.

In loser Folge berichte ich nun aus meinem Tagebuch…

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Im saftigen Grün: Chata Plesnicec (1290 m).  Fotos: Diana Kunze

DSC03932Tag 1. Es schüttet wie aus Eimern. Deshalb wählen wir eine kurze Tour, die auch bei Dauerregen gut zu bewältigen ist: von Tatranska Kotlina zur Chata Plesnivec (1290 m). Und siehe: Wandern kann auch bei Mistwetter super-schön sein!

Am Abend fahren wir zur gemütlichen Einkehr in die Kolibar in Veľká Lomnica, eines unserer Stammlokale seit vielen Jahren.

 

Tag 2. Das Wetter ist am nächsten Morgen nicht viel besser. Also zum Shoppen nach Poprad. (Da muss ich als Mann jetzt mal durch.) Während Diana durch die Regale streift, bestaune ich eine Oldtimer-Ausstellung im Forum-Einkaufstempel. Später belohnen wir uns mit leckerem Kuchen von Lucia.

Abendessen im Goral in Ždiar. Keine Gourmet-Küche, aber sehr anständig und preiswert. Der Wirt spricht deutsch, wir fühlen uns wohl.

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An der Terryhütte begrüßt uns ein Schneemann. Mit dem AlpinClub Berlin in der Hohen Tatra

Fotos: Diana Kunze
Fotos: Diana Kunze

Diesmal bin ich alleine unter Frauen in meinen Lieblingsbergen. Mit meiner Diana. Mit Gabriele, Astrid und Andrea. Von unserer Hütte in Tatranska Lomnica (Hotel Tatranec) unternehmen wir Tagestouren.

Die Wetterfrösche sagen Hochsommer für die ersten Tage voraus. Dann allerdings einen Wetterumschwung. Einen spürbaren. Heißt: Wintereinbruch in den Bergen. Weiterlesen „An der Terryhütte begrüßt uns ein Schneemann. Mit dem AlpinClub Berlin in der Hohen Tatra“