Von der Donauquelle nach Mühlheim

Statt in Georgien, wohin uns Corona leider nicht lässt, bin ich mit Stefan an der Donau unterwegs. Mit dem Zug erreichen wir am Nachmittag Donaueschingen. Die Römer nahmen an, die Quelle im Park des Fürstenbergischen Schlosses sei die Donauquelle. Dabei ist sie etwas östlicher, am Zusammenfluss der zwei Quellflüsse Brigach und Breg. Es heißt „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“.

Wir starten an der symbolischen Quelle mit unserer Radtour und wollen in zehn Tagen in Passau angekommen. Diese wunderschöne erste Etappe führt uns durch die Baar, eine Hochebene zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb, mit ihren saftigen Donauauen. Bei Immendingen klettern wir ins Flussbett, wo die Donau in einem Höhlensystem versinkt, um dann nach etwa 60 Stunden im 12 km entfernten Aachtopf wieder hervorzutreten.

Nach 47 Kilometern auf dem Sattel kommen wir im beschaulichen Mühlheim an.

Was sonst noch geschah? Stefan hat hier alles ausführlich und wie gewohnt humorvoll beschrieben.

Schloss in Mühlheim an der Donau

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