Auf abgelegenen Pfaden: Der ACB in der Niederen Tatra

Mit einer ACB-Gruppe  in für uns unbekanntes Terrain, in ursprüngliche Dörfer und abgelegene Täler der Niederen Tatra. Von ihrem höchsten Gipfel, dem Ďumbier (2043), schauen wir auf den fast 100 km langen Hauptkamm und (laut Slovakia.travel) nahezu die Hälfte der Slowakei!

Nur wenige Wanderer lustwandeln in diesen saftig-grünen Karpatenwäldern. Dafür herrscht eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und Schmetterlingen. Viele Entdeckungen machen Lust auf weitere Reisen in die Nízke Tatry.

Aus meinem Tagebuch:

Tag 1.) Eine lange Fahrt durch Polen. Kaffeepause in einer sympathischen Grillbar am Schlosspark in Żywiec (Saybusch), südlich von Katowice. Leider ist die Zeit viel zu knapp für einen Spaziergang durch den Park des ehemaligen Habsburger-Schlosses, in dem sich heute das  Städtische Museum mit einer großen Kunstsammlung befindet. Auch das Brauereimuseum in Saybusch soll einen Besuch wert sein – der Standort steht für höchst-dekorierte Bierproduktion.

Heute heißt jedoch unser Ziel (und wir wollen es nun möglichst schnell erreichen!): “Borová Sihot”, ein Hotel- und Campingareal in der Kleinstadt Liptovský Hrádok (deutsch Liptau-Hradek, veraltet auch Neuhäusel in der Liptau) unmittelbar an der Waag. Der slowakisch “Váh” genannte Fluss ist mit ca. 400 km der längste der Slowakei; er entspringt der Tatra und mündet östlich von Bratislava in die Donau. Der Waag bietet uns an den kommenden Tagen eine tolle Abkühlung nach schweißtreibenden Wanderungen.

Fortsetzung folgt.

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