Hinter den Alchi-Bergen

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Noch in Alchi, auf den ersten Metern unserer Wanderung

Fünf Reiseteilnehmer, darunter ich, entscheiden sich am Vormittag gegen das reguläre Kloster-Programm und für eine Wanderung. Natürlich unterschreiben wir, dass wir auf eigenes Risiko unterwegs sind. Für den Notfall trage ich das Handy unseres Guides Assif im Gepäck, mein eigenes Phone hat hier keinen Empfang.

Wir freuen uns! So interessant die vielen Klöster auch sind – ihre Namen und Geschichten verblassen schnell in der Erinnerung, schöne Landschaften aber bleiben im Gedächtnis.

Unser Ziel ist der nahe Hausberg, der Samar Teth Hill, der sich hinter unserem Hotel in Alchi erhebt. Zuerst folgen wir einem Bächlein. Später, hinter dem Berg, einem rauschenden Fluss, den wir mehrmals überqueren müssen. Unser Wanderweg ist teilweise recht abschüssig und nicht immer leicht zu gehen.

Da wir den Pfad zum Gipfel verpassen, gelangen wir hinter den Nachbar-Berg, den Tsermang Chan. Auch nicht schlecht… Wir versuchen weglos nach oben zu gelangen, geben aber rasch auf: Das Gelände ist zu steil, der Untergrund aus lockerem Sand und Geröll.

Macht aber nichts. Zurück geht’s auf dem nun bekannten Weg, durch ein prächtiges Tal!

Drei Gefährten, die heute nicht wandern wollten, die beiden Guides und das beste Essen (!) von ganz Ladakh warten im Restaurant Alchi Kitchen auf uns.

Am Nachmittag besichtigen wir noch das Kloster Alchi (Weltkulturerbe) und spazieren zum Staudamm.

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Der Indus in Alchi
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