Auf Bikes nach Karaöz

Fotos (  ): Diana Kunze
Fotos (6): Diana Kunze

Tag 12. Wir radeln an einem warmen, sonnigen Tag auf klapprigen Hotel-Mountain-Bikes. Mir springt mehrfach die Kette ab. Die Bremsen taugen nichts, und so müssen wir einige Male vom Sattel, um uns während der langen, serpentinenreichen Abfahrt nach Karaöz die Hände auszuschütteln.

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Pause in Karaöz
Pause in Karaöz

Schließlich erreichen wir die hübsche Feriensiedlung. Im Likya Restaurant am Strand legen wir eine gemütliche Mittagspause ein. Wir sind die einzigen Gäste; unterhalten uns mit dem freundlichen Wirt. Die Sonne scheint, wir blicken aufs Meer. – Herrlich!

Ehe wir weiterradeln, schenkt uns ein Mann aus der Nachbarschaft große Orangen.

Flussüberquerung Karaöz
Flussüberquerung Karaöz

Bisher waren wir  auf Asphalt unterwegs, nun wechseln wir auf Sand. Hoch geht’s, an der Steilküste entlang durch dichten Wald. Der Leuchtturm am Kap Gelidonia rückt näher. Mit Blick auf die Uhr, verzichten wir auf dieses Ziel. Wir wollen vor Einbruch der Dunkelheit zurück in Adrasan sein.

Vor unserer Umkehr rasten wir noch an einem hohen, aussichtsreichen Punkt. Die Sonne glitzert im blauen Meer.

Später rückt ihr Untergang näher, und Kälte überzieht das Land. Gerade noch rechtzeitig erreichen wir das Akdeniz University Euromed Youth Center. Nun, ab unter die warme Dusche!

Gesamtlänge: ca. 47 km

Fazit: Radeln an der lykischen Küste ist zwar anstrengend, aber unbedingt empfehlenswert!

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