Übers Schönbichler Horn in die Berliner „Hütte“

Aufstieg zum Schönbichler Horn.  Fotos (2): Diana Kunze
Aufstieg zum Schönbichler Horn. Fotos (2): Diana Kunze

Tag 4. Die höchste (und vielleicht schönste) Stelle unserer Tour: das Schönbichler Horn (3133 m), „einer der meistbestiegenen Dreitausender der Zillertaler Alpen“ (Wikipedia). Der Weg nach oben führt teils über Schneefelder. Jeder Schritt offenbart uns mehr von der grandiosen Landschaft, die uns umgibt. Vom Gipfel schauen wir auf große Gletscher, das Waxeckkees und das Furtschaglkees. Fantastisch! Beim Abstieg kommt es an den Ketten wiederholt zum Stau. Kein Problem, wir haben Zeit.

Am Abend sitzen wir vor der Berliner Hütte, und es scheint noch lange die Sonne. „Hütte“ ist reichlich untertrieben – die Bezeichnung „Schloss“ träfe schon eher zu für diese edle Behausung mit Kronenleuchter und Ahnengalerie. Der Wirt hat heute Geburtstag – und läd mich (während meine Gefährten bereits in ihren Betten liegen) spontan zu seiner kleinen Feier ein. Ein „Weltmeister im Ziehharmonikaspielen“ beweist mir, dass ich sein Instrument grandios beherrsche! Ein unvergesslicher Abend!

Schönbichler Horn
Schönbichler Horn
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