Geheimtipp für Wanderer: auf Traumpfaden nach Biesenthal

Gruppenfoto an der Wehrmühle in Biesenthal.  Fotos: Diana Kunze
An der Wehrmühle in Biesenthal. Fotos: Diana Kunze

Unsere achte Etappe der 66-Seen-Tour führte uns zurück zum Liepnitzsee, um dann Traumpfade abseits der regulären Nationalparkroute zu erkunden. Unter dem Motto: “Der Winterspeck muss weg!” lustwandelten wir bei herrlichem Frühlingswetter unter anderem zur Krummen Lanke und auf den Wukuhlenberg – als die einzigen Wanderer auf den vielleicht schönsten märkischen Wegen. Also: Diese Tour war ein echter Geheimtipp!

Eine willkommene Abkühlung bot uns das Anbaden im Kleinen Wukensee. Die schmackhafte Riesenpizza wenig später beim Italiener Kalaja in Biesenthal war wohlverdient!

Gutgelaunt erreichten wir das Ziel nach genau fünf sehr angenehmen Stunden.

Insgesamt: 22 km.

Reptilien schlichen über unseren Weg...
Reptilien schlichen über unseren Weg…
Auf eigene Gefahr auf den Kaiser-Friedrich-Turm - leider war der Zugang ganz nach oben versperrt
Auf eigene Gefahr auf den Kaiser-Friedrich-Turm – leider war der Zugang ganz nach oben versperrt
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Ein Gedanke zu “Geheimtipp für Wanderer: auf Traumpfaden nach Biesenthal

  1. Jana

    Inzwischen ist der alte Schlossturm in Biesenthal gründlich saniert worden und wieder begehbar. Drum herum ist ebenfalls alles liebevoll gestaltet worden und als tollen Spaß für Groß und Klein gibt es flüsternde Geschichten und Sagen um Biesenthal, die aus den Steinen kommen (ausgelöst durch Lichtschranken).

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