Aus dem Mühltal nach Leipzig

Vor dem barocken Torhaus des Zeitzer Schlosses.   Fotos (2): D. Kunze

29.05.2012 Tja, wenn’s am schönsten ist… Wir verlassen das Mühltal. Bei Tauchlitz stoßen wir auf die Elster und den Elsterradweg, der uns bis nach Leipzig führen wird. In Zeitz pausieren wir im Innenhof des Schlosses – eine traumhafte Kulisse. Bald darauf bestaunen wir das gewaltige Restloch des ehemaligen Tagebaus Zwenkau, das nun geflutet wird. Daneben: der Cospudener See, ebenfalls ein Ex-Tagebau, aber bereits für den Badebetrieb freigegeben.  – Also, ab hinein! Zum Abkühlen.

Der Tagebau Zwenkau wird geflutet

Falko und ich pausieren etwas länger und versuchen später, unsere Gruppe einzuholen, die wir leider erst im Leipziger Bahnhof wiedersehen. Renate und Katharina sind an einer kleinen Führung interessiert; ich – als Fast-Leipziger – übernehme sehr gerne. Wir haben 45 Minuten für Nikolai- und Thomaskirche, Altes und Neues Rathaus, die Moritzbastei (sehen dort Sebastian Krumbiegel) und den Augustusplatz.

Dann geht’s an die Heimfahrt nach Berlin. – Tja, wenn’s am schönsten ist…

(82 km)

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