Slovensky raj – auf Leitern durchs slowakische Paradies

Slovensky raj Foto: D. Kunze

Tag 3. Slovensky raj – der Name „slowakisches Paradies“ ist nicht übertrieben für diesen Nationalpark. Er gilt als einer der schönsten Mitteleuropas – und nimmt auch Diana und mich gefangen. Wir genießen jeden Schritt von Podlesok durch die Sucha Bela. In ihren verwunschenen Schluchten und Canyons bewegen wir uns viel auf Stegen und  Leitern. Abenteuerliche Wege, mitten in wilder Natur, wunderschön-dezent gestaltet: Mit nur wenig menschlich-technischer Einmischung werden diese herrlichen Wasserfälle in jeder Größe zugänglich gemacht, diese an einigen Stellen sehr schmalen Felsdurchbrüche.

Wir kommen nur langsam voran. Denn im benachbarten Polen sind Ferien, viele Urlauber sind heute unterwegs. An etwas schwierigeren Passagen müssen wir deshalb etwas länger anstehen. Beim nächsten Besuch des slowakischen Paradieses sind wir klüger und kommen früher. Während die meisten Touris noch frühstücken.

Fazit: ein äußerst spannender, abwechslungsreicher Spaziergang durch ein Naturparadies. Dauer: ca. 2,5 Stunden.

Neben der Sucha Bela sind übrigens auch noch andere „Wege“ begehbar. Auf unserer heutigen Tour sahen wir nur einen kleinen Teil des Parks.

Foto: D. Kunze

Auf der Rückfahrt nach Ždiar genehmigen wir uns einen kleinen Umweg, um bei Kežmarok an einem romantischen See zu picknicken. Als wir wieder im Auto sitzen, beginnt es stark zu regnen. Und am Abend, auf der Bank vor Peters Bar, genießen wir wieder die Sonne. Und blicken sehnsuchtsvoll auf vom Licht unscharf-geblendete Berge.

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