Berlin-Kopenhagen: Teilstück bis Birkenwerder. Entdeckung (!): Waldweg von Frohnau nach Tegel

Rechtzeitig zum Wochenende ist die Hitze vorbei. Noch 15 Grad – etwa die Hälfte die Temperaturen von vorgestern. Da macht Bewegung Spaß.

Start in Tegel. Die Ruppiner Chaussee bis Hennigsdorf. Gewöhnlich radle ich über den Oder-Havel-Kanal, auf dem Mauerradweg bis Spandau; doch diesmal biege ich vor der Brücke im Kreisverkehr rechts ab. Auf dem Radweg Berlin-Kopenhagen, zuweilen in Sichtweite den Kanal, geht’s über Hohen Neuendorf bis Birkenwerder. Auf den Waldstrecken ist ordentlich Tempo erlaubt. Wo Häuser sind, muss ich aufmerksam nach dem Wegweiser suchen. Eigentlich will ich wenigstens bis Oranienburg, entscheide mich aber anders, als ich in Birkenwerder die S-Bahnstation erblicke. Ich lass mich kutschieren. Bis Frohnau. Trete dort wieder in die Pedalen. Auf dem Siegismundkorso zur Straße Am Eichenhain. Verfahre mich ein wenig auf der Roten Chaussee. Also zurück. Auf der Karte hatte ich gesehen: Durch den Forst (Schulzendorf), noch Am Eichenhain beginnend, führt ein Weg bis Tegel. Der dann auch richtig super ist: abwechslungsreich, mal etwas breiter, dann schmal, kleinere Hügel, hohe Bäume…

Gesamtzeit für den Genussradler: 2,5 Stunden (genügt auch für heute – will noch im Sportstudio WM schauen: Deutschland gegen Australien).

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